Agentur-Leben: Frontend-Entwicklung bei dmf

Seit dem 1. Juli ist Joël Teil des Frontend-Teams von dmf. Herzlich willkommen! 🙂 Wir haben die Gelegenheit genutzt, ihm und seinem Frontend-Kollegen Lukas ein paar Fragen zu ihrem Arbeits-Alltag bei der digital.manufaktur zu stellen.

Lukas, du bist ja schon ein “alter Hase” bei uns. Erzähl mal: Was macht deinen Job als Frontend-Entwickler bei dmf aus?

Lukas: Wir arbeiten momentan an mehreren Projekten mit Shopware 6 und Magento 2. Spannend dabei ist, dass wir die Shopsysteme nicht einfach nur benutzen, sondern diese um neue Technologien erweitern. So können wir das Bestmögliche aus den Systemen rausholen und jede E-Commerce-Plattform individuell gestalten. Wir bauen übrigens nicht nur klassische Shops, sondern auch andere E-Commerce-Produkte – beispielsweise moderne Single Page Applications (SPA).

Joël, schön, dass du unser Frontend-Team von nun an unterstützt! Wo liegt dein Schwerpunkt?

Frontend-Entwicklung

Joël: Danke für die Willkommensworte, ich freue mich, am dmf-Board zu sein! Mein Fokus liegt derzeit auf Shopware, insbesondere auf der Migration zu Shopware 6. Ich plane deshalb auch eine SW6-Zertifizierung zu machen. Das war für mich übrigens einer der Aspekte, die mich bei meiner Stellensuche von dmf überzeugt haben: Es wird großen Wert darauf gelegt, dass wir als Entwickler immer auf dem neuesten technologischen Stand sind. Dafür werden regelmäßig Weiterbildungsmaßnahmen angeboten und auch bezahlt.

Lukas: Das stimmt. Uns steht auch ein wöchentliches Stundenkontingent zur Verfügung, um uns auf Zertifizierungen vorzubereiten, in Lerngruppen zu arbeiten usw. Außerdem besuchen wir regelmäßig gemeinsam Konferenzen und andere E-Commerce-Veranstaltungen. Dieses Jahr sind wir durch die Corona-Situation zwar nicht persönlich vor Ort – wir organisieren stattdessen aber ein Team-Public-Viewing im Büro. Diesen Sommer sind wir auf der AngularNL, der Vue Global, der Frontend Developer Love und der React Live virtuell dabei.

Frontend-Entwicklung

Mit welchen Technologien arbeitet ihr hauptsächlich?

Lukas: Die klassischen Shopsysteme Magento und Shopware arbeiten im Frontend leider nach wie vor mit den bewährten Technologien PHP, HTML, CSS/Sass und JS. Wir haben deshalb unsere eigene Lösung entwickelt, um diese Standard-Technologien durch neue reaktive JavaScript Frameworks wie Vue.js abzulösen: die PWA hubble commerce. Darüber hinaus arbeiten wir in einigen Projekten auch mit React.js.

Joël: Das PWA-Thema finde ich sehr spannend. Mit hubble hat dmf eine coole, moderne Frontend-Lösung entwickelt. Vue.js bietet hier vielseitige Funktionen, stabile APIs und ein aktives Ökosystem. In Verbindung mit Vue.js nutzen wir auch Nuxt.js. 

Das klingt interessant! Wie kam es dazu, dass ihr selbst eine PWA entwickelt habt? Und für welche Shopsysteme ist sie geeignet?

Lukas: Wir haben in der Vergangenheit oft gemerkt, was es im Frontend für ein Schmerz sein kann, einen individuellen Shop z. B. mit Magento zu bauen. Deshalb haben wir mit hubble unser eigenes hochperformantes Frontend entwickelt. Die PWA basiert auf Vue.js, Node.js, Nuxt.js und Webpack. Sie ist Plattform-agnostisch, d.h. sie ist für alle gängigen Onlineshop-Systeme anwendbar.

Joël: dmf hat hubble auch für Shopware 6 optimiert und unterstützt damit den Headless-Ansatz: Die PWA ist direkt an die Headless API von Shopware 6 angebunden, sodass eine direkte Kommunikation zwischen hubble und SW6 stattfindet. Der große Vorteil dadurch ist eine extrem schnelle Performance ganz ohne Caching. 

Lukas: Wir haben gerade den GISY-Onlineshop mit hubble gelauncht. Joël wird das Projekt in Zukunft mit unterstützen und die PWA mit mir zusammen weiterentwickeln.

Joël: Ich freue mich schon drauf!

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