Was macht eigentlich ein Backend-Entwickler?

Backend-Entwickler bei dmf

Adam ist durch und durch Backend-Entwickler. Seit 20 Jahren betreut er verschiedenste IT-Projekte – von C++ und Java über PHP und TYPO3 bis hin zu Magento. In seiner Freizeit ist er u.a. bei “Capture the Flag”-Challenges bei Hack the Box aktiv. Anna ist studierte Informatikerin und hat bereits diverse internationale Projekte mit unterschiedlichen Systemen erfolgreich umgesetzt.

Die beiden stehen repräsentativ für die starke Entwickler-Kultur bei dmf. Im Interview berichten Anna und Adam über ihre abwechslungsreichen Aufgaben, effiziente Workflows und ihre Erfahrungen mit Shopware 6 und Magento 2.

Was macht man eigentlich als Backend-Entwickler bei dmf?

Anna: Unsere Aufgaben hier sind sehr vielseitig: Wir entwickeln komplett neue Onlineshops, migrieren bestehende Systeme und sind darüber hinaus für die kontinuierliche Wartung und Weiterentwicklung von E-Commerce-Plattformen zuständig.

Adam: Als Backend Developer sind wir auch täglich damit beschäftigt, die Systeme unserer Kunden am Laufen zu halten. Wenn ein Onlineshop beispielsweise Performance-Probleme hat, untersuchen wir die Ursachen und entwickeln Lösungen zur Verbesserung der Seitenladezeiten. Eine typische Aufgabe ist auch die Anbindung von Drittsystemen an das bestehende Shopsystem. Die E-Commerce-Plattformen sind ja nie wirklich “fertig”, sondern wachsen dynamisch weiter.

Backend-Entwickler

Mit welchen Shopsystemen arbeitet ihr?

Adam: Mein Spezialgebiet ist Magento 2. Zugegeben: Das System kann manchmal echt herausfordernd sein. Aber es bietet auch unendlich viele Möglichkeiten. Nach jahrelanger Projekterfahrung mit der Software kenne ich inzwischen die typischen Probleme und weiß sie zu meistern. Da ich vorher bereits zehn Jahre intensiv mit Magento 1 gearbeitet habe, fiel mir auch der Einstieg in Magento 2 sehr leicht. Ich erkenne in der neuen Version die typischen Magento-Strukturen und kann mich darin sehr gut orientieren.

Anna: Seit November 2019 setze ich ausschließlich Shopware-6-Projekte um. Und ich bin großer Fan des Systems geworden! Aufgrund des End of Life von Magento 1 wechseln viele unserer Kunden jetzt auf Shopware 6. Bei der Migration kommt mir deshalb auch meine über zehnjährige Erfahrung mit Magento 1 zugute.

Magento 2 Shopware 6

Mal eine indiskrete Frage an euch als Experten: Welches Shopsystem ist denn nun besser – Magento oder Shopware?

Adam: (lacht) Das kann man so pauschal nicht beantworten. Jeder unserer Kunden hat ja ganz individuelle Anforderungen an den Onlineshop. Es kommt dabei auf unterschiedliche Faktoren an, z.B. die Branche, das Sortiment, die Zielgruppe usw. Grundsätzlich eignet sich Magento 2 aber besser für Onlinehändler mit einem sehr großen, komplexen Produktsortiment und B2B-Fokus. Für KMU hingegen kann Shopware 6 die sinnvollere Option sein. Aber wie gesagt: Die Wahl des richtigen Shopsystems ist sehr individuell und wir wägen das für jedes Projekt gemeinsam mit dem Kunden ganz genau ab.

Was gefällt euch besonders an eurem Job als Backend Developer bei dmf?

Anna: Ich arbeite bereits seit einigen Jahren bei der digital.manufaktur und wir haben uns in dieser Zeit sehr effiziente Workflows aufgebaut. Bei der Entwicklung eines neuen Shops tauchen in der Regel immer wieder die gleichen Herausforderungen auf. Damit wir hier nicht jedes Mal von vorn anfangen müssen, haben wir in unserem internen Wiki alle wichtigen Lösungen, Vorgehensweisen, Dokumentationen und Toolsets abgespeichert. Unser gesamtes Backend-Team arbeitet also mit denselben standardisierten Komponenten für all unsere Kunden. Als Backend-Entwicklerin habe ich so den Kopf frei, um über die Standards hinaus individuelle und maßgeschneiderte Erweiterungen für unsere Kunden umzusetzen.

Hohe Effizienz durch standardisierte Komponenten bei Shopware und Magento
Wir setzen auf hohe Effizienz durch standardisierte Komponenten. Darüber hinaus entwickeln wir individuelle, speziell auf unsere Kunden zugeschnittene Lösungen.

Adam: Diese transparenten, standardisierten Prozesse haben mir bei meinem Einstieg bei dmf vor einem Jahr sehr geholfen. Und auch für die Kunden ist es natürlich sehr wertvoll, denn es macht die Projekte viel planbarer. Die standardisierten Komponenten bilden ein sehr verlässliches Grundgerüst, auf dem wir aufbauen, um dann das Beste aus jedem System herauszuholen. Darüber hinaus gefällt mir bei dmf das abwechslungsreiche Aufgabenfeld: Wir bearbeiten als Backend-Entwickler nicht jeden Tag dasselbe Thema, sondern sind in verschiedenste Projekte involviert.

Anna: Die spannenden Projekte und vielseitigen Aufgaben gefallen mir auch sehr. Und die netten Kolleginnen und Kollegen tragen natürlich auch einen ganz wesentlichen Teil dazu bei, dass ich jeden Tag gerne zur Arbeit komme. 🙂

Backend-Entwickler bei digital.manufaktur

Ann-Kathrin Hofmann

Unternehmenskommunikation

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