Der Start in die Entwickler-Karriere: Praktikum bei der digital.manufaktur

2. Februar 2020
3 Minuten

Marc und Michel sind Studenten der Medieninformatik und Mediendesigninformatik. In den letzten vier Monaten haben sie die digital.manufaktur als Praktikanten in den Bereichen Frontend- und Backend-Entwicklung unterstützt und dabei interessante Einblicke in die Berufswelt in einer Webagentur erhalten. Heute berichten sie über ihre Erfahrungen.

Warum habt ihr euch für ein Praktikum bei der digital.manufaktur entschieden?

Michel: Ich studiere den Master in Medieninformatik an der Technischen Universität Berlin. Während des Studiums habe ich mich schon immer gerne mit Webentwicklung und Usability beschäftigt und wollte nun Praxiserfahrung in diesem Bereich sammeln. Bei der Suche nach jungen Unternehmen im Bereich Frontend- und Backend-Entwicklung hat mich die Website der digital.manufaktur besonders angesprochen und ich habe mich initiativ beworben.

Marc: Nach meinem Diplom zum Game Designer und einer Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print habe ich mein Studium der Mediendesigninformatik (B.Sc.) an der Hochschule Hannover begonnen. Bereits bei meiner Ausbildung war ich hauptsächlich als Webentwickler tätig und wollte nun bei einem Praktikum noch tiefer in das Thema einsteigen. Die digital.manufaktur ist mir durch das schlanke und moderne Design der Website sofort aufgefallen. Es kam sehr gut rüber, dass hier ein junges, dynamisches Team arbeitet und moderne Technologien zum Einsatz kommen.

Wie war euer Einstieg bei der digital.manufaktur und wie sieht euer Arbeitsalltag aus?

Marc: Die ersten paar Wochen meines Praktikums habe ich mich in das Thema Shopware 5 eingearbeitet, indem ich ein Theme vom grafischen Design bis zum Code eigenständig umgesetzt habe. Bei Fragen stand mir dabei stets ein erfahrener Kollege als Tutor zur Seite. Nach der Einarbeitung war es meine Aufgabe, mich näher mit Shopware 6 zu beschäftigen und das Team über alle Neuerungen des Systems zu informieren. Das war sehr spannend, da das System ganz neu auf dem Markt ist und die digital.manufaktur eine der ersten Agenturen ist, die Online-Shops mit Shopware 6 umsetzt. Schon bald wurde ich dann zu einem vollwertigen Team-Mitglied in einem großen Projekt für einen wichtigen Kunden.

Michel: Das lief bei mir ganz ähnlich ab. Mein Hauptthema war zunächst, mich in eine Eigenentwicklung der digital.manufaktur, die Progressive Web App hubble, einzuarbeiten. Nach und nach habe ich dann immer mehr Aufgaben aus dem Tagesgeschäft übernommen und bin mittlerweile fester Bestandteil eines Projekt-Teams im Bereich Frontend-Entwicklung.

Was hat euch bei eurem Praktikum besonders gut gefallen?

Michel: Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist super! Ich habe sehr viel gelernt und praktische Erfahrung mit den neuesten Technologien in der Webentwicklung gesammelt.

Marc: Besonders gefallen hat mir, dass wir nach der Einarbeitungszeit eigene kleine Projekte hatten und als gleichwertige Team-Mitglieder auf Augenhöhe mit den Kollegen arbeiten konnten. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut – jeden Montag läuten wir die Woche mit einem gemeinsamen Team-Frühstück ein und wir treffen uns regelmäßig zu Team-Events.

Wie geht es jetzt bei euch weiter?

Marc: Ich habe während des Praktikums viele wertvolle Kenntnisse mit modernen Tools und Technologien sammeln können. Dazu gehören vor allem der Workflow mit Git, der für Entwickler unerlässlich ist. Auch habe ich mit Webpack, Vue.js und Templating-Engines wie Twig gearbeitet und Einblicke in Symfony bekommen. Mit diesen Themen möchte ich mich in Zukunft auf jeden Fall intensiver beschäftigen. Jetzt geht es aber erstmal wieder zurück an die Uni, allerdings werde ich die digital.manufaktur weiterhin in Teilzeit unterstützen.

Michel: Durch das Praktikum habe ich vor allem einen guten Einblick in den Alltag eines professionellen Webentwicklers bekommen und dabei gemerkt, dass mir gerade die Arbeit mit modernen Javascript-Frameworks, wie React oder Vue, besonders viel Spaß macht. Daher beginne ich im April mit meinem Master hier in Hannover und werde nebenher weiterhin in Teilzeit bei der digital.manufaktur an der PWA hubble arbeiten.

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