B2B-Edition: dmf bietet effiziente Shop-Lösung für Geschäftskunden

Dass das Online-Geschäft im Endkundenbereich durch die Decke geht, hat sich inzwischen herumgesprochen. Wir stellen fest, dass auch Unternehmen im B2B-Geschäft zunehmend auf E-Commerce-Lösungen setzen. Immer mehr Prozesse werden digitalisiert. Da ist es im Grunde eine logische Konsequenz, den Vertrieb ebenfalls online abzubilden. Jetzt mit einer Consumer-Shop-Lösung an den Start zu gehen, ist keine Option. Das B2B-Geschäft hat eigene Regeln, und die müssen sich im Online-Shop wiederfinden. Genau dafür haben wir bei dmf jetzt eine Lösung gebaut. Die B2B-Edition ergänzt  “Shopware 6” um klassische B2B-Features. 

Alles aus einer Hand: Effiziente Lösung für den Mittelstand

“Damit wird das komfortable Shopsystem jetzt auch für Business-Kunden anwendbar”, freut sich Niklas Liedtke, Projektmanager bei dmf. Die Shop-Lösung enthalte sämtliche klassischen Features für einen Business-Kunden-Vertrieb. Damit ließen sich Vertriebsprozesse nicht nur digitalisieren, sondern auch ausbauen. Händler könnten beim Bau ihrer individuellen Shop-Lösung konkret auf die Features zugreifen, die speziell für ihr Geschäftsmodell interessant sind. “Das Charmante an der Lösung gerade für unsere mittelständischen Kunden ist, dass sie für alles rund um ihren Online-Shop nur noch einen Ansprechpartner brauchen”, so Niklas. Von der Beratung über die Konzeption bis zur Programmierung liegt alles in einer Hand. “Und weil wir die Lösung selbst gebaut haben, passt auch definitiv alles zusammen.”

Professionelle Kundenbetreuung

Im oft beratungsintensiven B2B-Geschäft spielt Kundenbetreuung eine Schlüsselrolle.Im Online-Vertrieb muss darauf nicht verzichtet werden. So bietet das Kundenkonto zahlreiche Features, um den Kunden professionell zu betreuen. Hier können wichtige Dokumente wie Lieferscheine oder Rechnungen bereitgestellt werden. Auch der Status jeder Bestellung ist im Konto ersichtlich. Und wenn es mal schnell gehen soll, können Kunden mit einer Schnellbestellfunktion nach SKU oder Produktnamen suchen und gleich mehrere Produkte auf einmal in den Warenkorb legen. 

Kundenbetreuung ist gerade im B2B-Geschäft Vertrauenssache. “Deshalb haben wir bei der Konto-Registrierung einen Sicherheitsmechanismus eingebaut, mit dem der Händler den Zugang zum Shop prüfen und freigeben kann”, erklärt Niklas. Sensible Daten wie beispielsweise Preislisten seien nur für bestätigte Kunden sichtbar.

Außendienst inklusive

Unternehmen, die in ihrem Vertrieb auf einen professionellen Außendienst setzen, können dieses Modell auch online fortführen. “Es gibt die Möglichkeit, ein Kundenkonto im Shop in ein Außendienstler-Konto umzuwandeln”, erklärt Niklas. “Bei der Neukundenakquise können die Daten im Shop bei Bedarf im Katalogmodus gezeigt werden.” Das sorge für eine sichere und intuitive Darstellung des Sortiments. Preise seien nicht sichtbar, so dass keine Interna verraten werden. Jedem Konto könne ein Key Account Manager zugewiesen werden, der dann beispielsweise direkt für seinen Kunden bestellt. 

Schulterschluss mit dem Filialgeschäft

Das Online-Geschäft wird den stationären Handel nicht komplett ersetzen. “Daher war es uns wichtig, beide Vertriebswege gut zu verbinden”, so Niklas. Im Shop lasse sich eine Übersicht der stationären Händler einbauen. “So kann sich ein Kunde genau den Händler anzeigen lassen, der in seiner Nähe sitzt und die gewünschten Produkte im Sortiment hat.” Kundenkonten im Shop können zudem mit einem Händler-Standort verknüpft werden, so dass Händler ihre sensiblen Kundendaten auch eigenständig pflegen können.

B2B-Edition: Einfach und mobil

Die Shop-Lösung haben wir so gebaut, dass sie die üblichen Features beinhaltet – ein effizienter Standard, den wir je nach Bedarf adaptieren können. “So stellen wir gleichzeitig eine schnelle Umsetzungszeit und eine hohe Individualität sicher”, erklärt Niklas. “Den wichtigen Markenauftritt haben wir direkt mitgedacht.” Durch eine Individualisierung des Frontends könne sich das Unternehmen optimal und im gewünschten Corporate Design präsentieren. Auch die Anbindung zum Warenwirtschaftssystem des Unternehmens ist möglich. “Schnittstellenprobleme lassen sich damit von Anfang an vermeiden”, so Niklas.

Klar auch, dass die B2B-Edition auf sämtlichen Devices funktioniert. “Eine gute User-Experience ist schließlich nicht nur für Endkunden wichtig”, weiß Niklas.

Alexandra Vollmer

Redakteurin

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