Verkaufsdruck erzeugen- die Kassenzone des E-Commerce

Der Onlineshop ist Ihr digitales Schaufenster nach außen. Genau wie im stationären Handel will diese Schaufläche regelmäßig einladend bestückt werden, damit Ihre Kunden auf Ihre Produkte und die besonderen Angebote aufmerksam werden. Über den Erfolg dessen entscheidet weder Glück noch das Zufallsprinzip, sondern eine gründliche Vorarbeit, eine durchdachte Planung und eine tiefe Auseinandersetzung mit der Materie. Es wollen konsequent diverse Grundregeln und einfache psychologische Faktoren beachtet werden, die dazu führen, dass Sie sich mit Ihrem Geschäft erfolgreich am Markt positionieren- und es auch bleiben.

Wie genau das funktionieren kann, zeigen wir Ihnen anhand von ein paar Beispielen aus unserem Agenturfundus.

Anreize schaffen

Das Auge isst mit- daher ist bereits der Einstieg in Ihren Shop ein wichtiger Faktor dafür, ob der Betrachter vom Interessenten zum Kunden wird. Eine Startseite sollte eine stimmige Mischung aus drei Elementen bilden: Information / Emotion / Promotion.
Quelle Grafik: digital.manufaktur GmbH

Vorteilsargumentation

Liefern Sie Ihren Kunden die besten Gründe, um bei Ihnen und nicht bei der Konkurrenz einzukaufen! Stellen Sie Ihre ganz persönlichen Serviceleistungen und Kundenvorteile ganz klar in den Vordergrund und heben Sie sich mit Ihren Leistungen von anderen Händlern ab.
Quelle Grafik: digital.manufaktur GmbH

Vertrauen und Sicherheit

Neben tollen Angeboten und Aktionen ist Ihren Kunden in erster Linie eines wichtig: Ein risikoloser und sicherer Einkauf. Gütesiegel, verschiedene Zahlungsarten, Kundenbewertungen und Auszeichnungen erzeugen ein gutes Gefühl beim Online-Einkauf. Und weil diese Elemente so wichtig sind, sollten sie auch an mehreren Stellen im Shop platziert werden.
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Gezielte Aktionen

Fordern Sie Ihre Kunden direkt zum Handeln auf, indem sie gezielte Aktionen, ein Produkt oder Produktgruppen anpreisen, die den Kunden direkt zum Handeln auffordern.
Quelle Grafik: shop.jaegermeister.de; digital.manufaktur GmbH

Verknappung schafft Kaufdruck

Die zeitliche Limitierung bestimmter Artikeln im Shop oder eine mengenmäßige Begrenzung sorgt für einen wirksamen, sofortigen Verkaufsdruck beim Kunden.
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Call-to-Action

Die konkrete Handlungsaufforderung (Call-to-Action) sollte direkt im Zentrum des Betrachters stehen. In dem von uns entwickelten Beispiel hebt sich der Warenkorb-Button auf der Produktdetailseite stark vom restlichen Design der Seite ab und rückt damit unverkennbar ins Zentrum.
Quelle Grafik: eyebar.de

Einkaufswelten

Verkaufsdruck muss nicht immer plakativ und knallig sein. Auch über emotionale Einkaufswelten lässt sich sehr gut Verkaufsdruck erzeugen. In unserem Beispiel haben wir verschiedenen Themenwelten entwickelt, zu denen der Kunde dann direkt die passenden Produkte im Shop kaufen kann.
Quelle Grafik: liquid-life.de; digital.manufaktur GmbH

Produktempfehlungen / Crossselling

Auch der anlassbezogenen Promotion von Produkten in Form von Produktgalerien sollte auf verschiedenen Seiten im Shop Raum gegeben werden. Sogar im Checkout kann eine Produktgalerie untergebracht werden. Inhaltlich kann das Crossselling sich auf verschiedenste Themen beziehen, wie beispielsweise "Ähnliche Artikel", "Passende Artikel", "Zuletzt angesehen" oder auch tagesaktuelle/ monatliche/ saisonale Schnäppchen.
Quelle Grafik: bree.com; digital.manufaktur GmbH; all4golf.de

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